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Warum Du Deinen Traum nicht lebst und wie Du es ändern kannst

Warum Du Deinen Traum nicht lebst und wie Du es ändern kannst

Was ist Dir wichtig im Leben? Wonach sehnst Du Dich? Tief drinnen in Dir hast Du eine grobe Ahnung, doch irgendetwas hält Dich immer wieder davon ab so zu leben wie Du es eigentlich willst? Auf die Dauer ist das nicht nur ungesund sondern der direkte Weg in ein Leben das Dir nicht entspricht. Das kann und sollte nicht das Ziel sein. Wenn Du diesen Artikel gelesen hast, kann sich das ändern. Du wirst anfangen Deine Träume zu leben – und zwar sofort.

Kennst Du den Schmerz des Bereuens?

Es ist ein unangenehmer Schmerz mit der zweiseitigen Klinge eines scharfen Schwertes.

  • Die eine Seite verletzt Dich, weil Dir etwas entgangen ist, was Du nie wieder zurückholen kannst.
  • Die andere Seite verletzt Dich, weil Du weißt, dass Du selber die Schuld dafür trägst.

Vor längerer Zeit hatte ich eine nachhaltige Begegnung mit diesem Schmerz, von der ich Dir gern kurz erzählen möchte.

Es war ein sonniger Samstagmorgen.

Ich bin aufgestanden, ohne Wecker, ins Wohnzimmer geschlendert, habe mein Handy in die Hand genommen und bin ein bisschen durchs Netzt gesurft. Ich bekam Lust auf einen Kaffee und ging in die Küche.

Es roch lecker. Meine Frau war am Zaubern, irgendetwas Veganes mit einem Hauch von Cocos. Als ich auf dem Weg zur Kaffeemaschine an ihr vorbeiging, blieb mein Blick plötzlich stehen, als hätte ich einen Geist gesehen.

Der Grund dafür war der tätowierte Spruch auf ihrer Schulter:

The trouble is you think you have time

(dt.: Das Problem ist, Du denkst, Du hast Zeit)

Klar, ich habe das Tattoo schon hunderte Male bei ihr gesehen und auch war mir die Aussage dieses Spruches vollkommen bewusst. Doch an jenem Morgen, an dem ich planlos in den Tag trieb, machte es plötzlich „klick“ bei mir. Ich konnte die tiefe Wahrheit dieser Aussage plötzlich fühlen, als würde sie selbst als Tattoo im meinem Nacken sitzen.

Ich spürte auf einmal die tiefe Wahrheit dieses Spruches, der seine Wurzeln im Buddhismus trägt. Eine Wahrheit die unveränderbar ist und unser Leben begleitet, ob wir es wollen oder nicht. Es ist die Wahrheit der Endlichkeit. Doch häufig leben wir so, alles wäre unsere Zeit unendlich. Dabei ist die Zeit wie der Sand in einer Sanduhr – Sie fließt unaufhörlich.

Der Buddhismus gibt den Menschen ein ganz anderes Mindset mit auf den Weg. Für sie beginnt der Mensch bei seiner Geburt zu sterben. Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas befremdlich. Doch im Grunde ist das die unverblümte Wahrheit mit einer starken Wirkung für das eigene Leben. Passend dazu sagte Steve Jobs einmal sinngemäß folgendes:

“Mich daran zu erinnern, dass ich bald tot sein werde, ist das wichtigste Werkzeug für große Entscheidungen im Leben. Denn fast alle äußeren Erwartungen, Stolz oder Angst vor Blamage und Misserfolg verblassen im Angesicht des Todes.“

Denn letztendlich geht es hier nicht um irgendwelche verpassten Gelegenheiten sondern um das Leben selbst. Es geht um unsere tiefsten Träume, Wünsche und Bedürfnisse. Und wenn wir nicht beginnen zu Handeln, bleiben unsere Sehnsüchte nur leere Gedanken. Mir hat dieser magische Moment die Augen geöffnet. Ich will nie wieder so leben, als wäre das Leben endlos. Und er beste Weg dies zu tun, ist die Verfolgung der eigenen Träume.

WARUM ES SINN MACHT SEINEN TRÄUMEN ZU FOLGEN

Träume, Wünsche, Whatever. Gemeint sind die wunderbaren Szenarien die wir uns ausmalen, wenn der hektische Alltag für freie Gedanken mal eine Pause einlegt.

Ein bisschen psychologischer ausgedrückt können wir es so sehen:

Träume sind gedanklich visualisierte Bedürfnisse

Gucken wir uns die Definition einmal genauer an.

  1. Gedanklich = Du denkst. Doch im Falle Deine Tagträume sind Deine Gedanken eine Interpretation Deiner Gefühle.
  2. Visuell = Du belegst Deine Gedanken mit Bildern um Deine Bedürfnisse für Dich selbst besser ausdrücken zu können.
  3. Bedürfnisse = Sind das, was Du persönlich brauchst. Durch die Erfüllung Deiner Bedürfnisse entsteht Zufriedenheit.

Du merkst, es gibt allen Grund die eigenen Träume und Wünsche ernster zu nehmen. In ihnen liegt oft der unbewusste Schlüssel zu mehr Lebensfreude. Ihre Erfüllung bilden das letzte Puzzleteil um das Bild Deines erfüllten Lebens vollständig zu machen. Wenn Du ihnen folgst, bringst Du Deine innere und äußere Welt in Einklang.

Das ist keine Esoterik, sondern fundierte Motivationspsychologie. Denn nur wer tut, was er in seinem Innersten auch wirklich will (intrinsisch), kann dauerhaft motiviert und zufrieden bleiben. Wer Äußeren, möglicherweise fremden, Ansprüchen folgt (extrinsisch), der verbrennt auf die Dauer. Wir kennen das als Antriebslosigkeit, Schlappheit oder sogar Burnout.

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SO BEGINNST DU ENDLICH DEINE TRÄUME ZU LEBEN

Das Gelernte kannst Du am einfachsten in Dein Leben integrieren, indem Du zuerst die Wichtigkeit Deines Traumes oder Wunsches ergründest. Denn:

Nur wenn Dir etwas wichtig ist, wirst Du Zeit finden. Wenn nicht, dann wirst Du eine Ausrede finden.

Um die Wichtigkeit Deines Traumes zu beurteilen hilft es, wenn Du ihn einem relevanten Lebensfeld (hier mehr dazu) zuordnest. Die Lebensfelder haben den höchsten Einfluss auf unser persönliches Wohlbefinden und Lebensglück. Was sich in diese Felder nicht einordnen lässt, hat keinen relevanten Einfluss:

  • Beziehungen
  • Gesundheit
  • Potentialentfaltung
  • Deine Umgebung
  • Finanzen
  • Life Management
  • Sinn und Selbsterkenntnis

Ich verstehe Dich – der rubinrote Ferrari und die Penthouse-Wohnung in Miami sind auch auf Deiner Wunschliste. Doch irgendwie passt keins von beiden in die oben genannten Kategorien? Dann leg diese beiden Träume erst einmal zur Seite. Sie sind nicht so wichtig für ein erfülltes Leben, wie es Dir Dein Verstand gerade einreden will.

Tipp: Wenn Dein Traum groß ist, macht es Sinn, ihn in seine Einzelteile zu zerlegen. Das macht Deinen Traum greifbarer und lässt ihn realistischer erscheinen. Wenn es wirklich der Ferrari und die Penthouse-Wohnung sein sollen, dann überlege, was Dich dort hinbringt. Möglicherweise sind es ein geübter Umgang mit Finanzen, der Einsatz Deiner Potenziale, eine gute Beziehungsgestaltung und eine stabile Gesundheit. Wie Du siehst, sind die Lebensfelder der Zugang zu Deinen Träumen.

Jeder Traum, der sich in ein oder mehrere Lebensfelder einordnen lässt, ist elementar wichtig für Dich und Dein Leben. Lass keine Zeit mehr verstreichen und beginne ihn zu leben. Mach Dir laufend bewusst, dass Deine Zeit begrenzt ist. Etwas zu tiefst zu bereuen ist eines der schlimmsten Gefühle, die wir ertragen müssen. Also überlege Dir gut:

Wird das Gefühl des Bereuens eintreten, wenn Du nicht versucht hast, Dir Deinen Traum zu erfüllen? Du solltest Angst vor dem Bereuen haben. Denn eines ist klar:

Du wirst irgendwann sterben. Also fang an zu leben. Jetzt.

Grüße aus dem PeaceLife,
Stefan Kollewe

Und vergiss bitte nicht unsere Peace-Moral: Wissen gehört allen!

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Stefan Kollewe, Hamburg/Vietnam Coach, meditierender PeaceMaker

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