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Warum die richtige Dosis Dich rettet und wie Du sie finden kannst

Warum die richtige Dosis Dich rettet und wie Du sie finden kannst

Vielleicht geht es Dir ähnlich wie mir: Oft habe ich mir von manchen Dingen zu viel und von anderen Dingen zu wenig gegönnt. Mal war es zu wenig Schlaf, zu wenig Geduld oder zu wenig Obst. Mal war es zu viel Druck, zu viel Alk oder zu viel Planung. Irgendwann richtete ich meinen Fokus auf die Dosierungen die ich mir im täglichem Leben antat und sah, dass in ihnen ein weiterer Schritt ins PeaceLife versteckt lag. Doch um die rettende Dosis zu finden, muss man sich einer Sache klar sein – welche das ist, erfährst Du in diesem Artikel. Enjoy.

Die See war stürmisch.

Wellen schlugen übers Deck. Der reiche Baron und seine Mannschaft kämpften gegen den Sturm an.

Plötzlich sahen sie einen Mann, treibend auf einem Holzbalken. Trotz starken Seegangs gelang es dem Baron und seiner Mannschaft den Mann zu retten.

Der Mann war ein Pirat und obendrein ein sehr erfahrener Seemann.

Er half dem Baron sein Schiff sicher durch den Sturm zu bringen. Ohne den Piraten wäre das Schiff mit großer Wahrscheinlichkeit gekentert.

Weil der Baron ein Ehrenmann war, führte er den Piraten unter Deck in seine Schatzkammer und sagte zu ihm:

„Nimm so viel wie Du brauchst“

Der Pirat stopfte sich die Taschen voller Gold. Er zog sein Leinenhemd aus, füllte es ebenfalls mit Gold und wickelte es sich um den Bauch.

Der Baron schenkte dem Pirat zusätzlich sein kleines Ruderboot und seilte ihn damit ab. Beim Abseilen begann das kleine Ruderboot stark zu schaukeln.

Es schaukelte immer stärker, so dass der Pirat aus dem Boot fiel. Er fiel direkt ins Wasser und sank wie ein fetter Stein auf den Grund des tiefen Meeres.

Was soll Dir diese kleine Geschichte sagen?

Diese kleine Geschichte soll Deinen Fokus auf die Dosierungen des Lebens lenken.

Der Pirat hatte eine Sache nicht gewusst und die hat ihm das Leben gekostet:

Er kannte den Unterschied zwischen „wollen“ und „brauchen“ nicht

Hätte der Pirat achtsam zugehört was der Baron ihm sagte, dann würde er noch leben. Der Baron sagte: Nimm so viel wie Du brauchst.

WARUM DIE RICHTIGE DOSIS DEIN LEBEN VERBESSERT

 
Bei allen Dingen im Leben gilt es, die richtige Dosierung zu wählen. Das ist unsere eigene Verantwortung:

„In der Wahl der richtigen Menge liegt unser Glück versteckt“

Zu wenig Wasser trinken führt zu Kopfschmerzen. Zu viel Wasser und wir ertrinken wie der Pirat. Zu viel Arbeit führt zu Stress. Zu wenig Arbeit führt zu Trägheit und Sinnverlust. Zu wenige Vitamine schwächen den Körper. Zu viele Vitamine und wir erleiden einen Vitamin-Schock. Drei Bier bringen Spaß. Drei Liter Bier und wir kotzen.

Diese Liste könnte ich unendlich weiterführen. Viele Sachen wissen wir. Viele sind uns jedoch nicht bekannt. Doch in den unbekannten Dingen liegt die Chance für uns.

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Wenn wir unser Leben auf allen Ebenen verbessern wollen, müssen wir also lernen, uns zu geben was wir brauchen und nicht zu nehmen was wir wollen.

Das ist Kunst.

Denn es ist unheimlich schwer, den Unterschied zwischen wollen und brauchen zu ergründen. Wir machen Dinge aus Gewohnheit, aus Frust oder aus nicht böse gemeinter Gier, ohne zu überprüfen ob sie uns gut tun. Und genau dies führt uns zu der falschen Dosierung. Und diese wiederum bringt unsere Probleme ins Leben.

Aber keine Sorge. Auch in diesem Fall kann das Trainieren Deiner Achtsamkeit die Lösung für das Problem mit den richtigen Dossierungen sein. Warum erfährst Du jetzt:

SO FÜHRT ACHTSAMKEIT DICH ZUR RICHTIGEN DOSIS

 
Wie Du weißt, kannst Du in jedem einzelnen Moment darüber entscheiden, was Du tust – vorausgesetzt Du richtest Deinen Fokus darauf. Genau dieser verbesserte Fokus ist ein Teil Deiner trainierten Achtsamkeit.

Achtsamkeit schärft Deine komplette Wahrnehmung und somit auch die Wahrnehmung Deiner wahren Bedürfnisse. Mit dieser kurzen Meditationsübung kannst Du beginnen, Deine Achtsamkeit zu verbessern.

Damit Du jetzt schon, ohne stark-trainiertem Achtsamkeitsmuskel, etwas an Deinen Dosierungen regeln kannst, gebe ich Dir drei Beispiele zum Üben.

Drei Beispiele bei denen Du Dich fragen kannst ob Du willst oder brauchst:

Kaffeekonsum – wieviel Kaffee brauchst Du wirklich? Oft will der Kopf mehr als der Körper braucht. Im Grunde brauchen wir sogar gar keinen Kaffee. Kaffee ist eine Droge, die Adrenalin ausschüttet. Adrenalin ist ein Hormon, das unserem Körper Stress suggeriert. Wenn Du nun Kaffee trinkst und Dich danach an Deinen Schreibtisch setzt, dann kann Dein Körper den Stress nicht abbauen. Das Resultat ist ein Energieabfall der Dich müde macht. Nun holst Du Dir den zweiten Kaffee und das Spiel geht weiter. Versteh mich bitte nicht falsch – Kaffee ist lecker. Ich trinke auch gern Kaffee. Doch habe ich meinen Kaffeekonsum stark reduziert. Für mich ist Kaffee etwas Besonderes, ein Genussmittel eben.

Medienkonsum – Klar, ein bisschen Filmgucken ist entspannt. Aber wieviel brauchst Du? Wieviel tut Dir gut? Medienkonsum kann schnell als Realitätsflucht eingestuft werden. Ist Dein Leben wirklich so langweilig, dass Du den Geschichten anderer folgen musst, anstatt Deine eigenen zu schreiben? Dank Netflix und Co können wir nun zu jeder Tageszeit das gucken wo drauf wir Bock haben. Und in dieser Freiheit liegt auch das Gift. Doch Medienkonsum ist nicht nur der Film oder die Serien am Abend. Es ist alles, das Deinen Kopf mit neuen Eindrücken füllt. Jeder Blick auf Dein Smartphone, egal ob Nachrichten, Facebook oder Instagram – jeder Blick aufs Display entfernt Dich von der Realität des gegenwärtigen Moments.

Bewegungskonsum – Ok, das Wort gibt es glaube ich nicht, aber es passt optisch gut in die Aufzählung. Fakt ist, dass die meisten von uns weit unter ihrem notwendigen Konsum an Bewegung liegen. Einfach gesagt: Die meisten treiben einfach zu wenig Sport. In diesem Fall ist es eine zu geringe Dosis, die dem gesamten Organismus schadet. Unser Körper ist ein Bewegungsapparat. Er ist nicht darauf ausgelegt stundenlag zu sitzen. Oft höre ich von Leuten, dass sie keine Zeit für Sport haben – aber das ist Quatsch. Es ist alles eine Frage der Priorisierung. Und wer regelmäßig Sport treibt weiß, dass Sport glücklich macht. Ich spreche hier aus eigener Erfahrung – nach dem Sport oder Yoga fühle ich mich jedes Mal wie ein neuer Mensch. Auf dieses Gefühl möchte ich auf keinen Fall verzichten.

SO ENDEST DU NICHT WIE DER GIERIGE PIRAT

 
Manchmal ist es Gier, manchmal ist es Unwissenheit oder auch Faulheit die uns zu der falschen Dosierung führt. Aber wenn jeder sich mal umguckt, haben die meisten von uns bereits alles was wir brauchen.

Doch solange wir Dinge wollen, die wir nicht brauchen oder Dinge nicht wollen die wir brauchen, sind wir im Konflikt mit uns selbst. Diesen Konflikt gilt es zu lösen. Jetzt. Achtsamkeit ist ein guter Weg dafür.

Bevor Du das nächste Mal etwas konsumierst, denke achtsam darüber nach:

„Willst Du oder brauchst Du?“

Du wirst merken, wie wenig Du eigentlich brauchst, um erfüllt zu leben oder wie gut es sich anfühlt, Deinen Konsum von manchen Dingen zu reduzieren. Gib Dir was Du brauchst. Es wird sich gut anfühlen.

Grüße aus dem PeaceLife,
Dein S-Ko

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Stefan Kollewe, Hamburg/Vietnam Coach, meditierender PeaceMaker

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